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Netzwerkinfrastruktur

Unsere
Infrastruktur

Mehrschichtige Netzwerkarchitektur für hohe Verfügbarkeit, niedrige Latenz und Angriffsresistenz.

200 Gbps inländische Kapazität Path.net DDoS-Schutz Path.net L2-Leitungsverbindung
DDoS-Schutzpartner
Path.net
NetzwerkverkehrEingehend GbpsAusgehend Gbps
99,9% Netzwerk-Uptime-SLA
N+1 redundante Infrastruktur
Kritischer Ausfall: 15 Min. Reaktion
SLA-Details

Inländischer Traffic

Wir verarbeiten und bereinigen den inländischen Traffic über unser Path.net In-House-Appliance.

Verbindungskapazität
200 Gbps

Volumetrische Angriffe

Großvolumige Angriffe (DNS/NTP TCP-AMP usw. Amplifikation) erreichen uns bereits bereinigt.

  • DNS/NTP Amplification
  • TCP Amplification
  • UDP Flood / Reflection

Internationaler Traffic

Internationaler Traffic wird von Path.net an globalen Standorten im symmetrischen Schema bereinigt und an uns weitergeleitet. Die internationale Schutzkapazität von Path.net beträgt 12 Tbps.

Path.netPath.net globales Netzwerk Gesamtkapazität 12 Tbps + saubere Traffic-Zustellung
Architektur

Symmetrischer Traffic-Bereinigungsfluss

Interner und externer Traffic wird über verschiedene Schutzschichten verwaltet. Ein- und ausgehender Traffic läuft über denselben Pfad — kein asymmetrisches Routing.

REXE ist über L2-Leitung (Layer-2-Verbindung) direkt mit der Path.net-Infrastruktur verbunden — die Traffic-Bereinigung erfolgt mit niedriger Latenz und hoher Zuverlässigkeit.
REXE Path.net-Infrastruktur aktiv - Ihr Verkehr ist geschützt
Inländischer Traffic
TR-Quelle
Gesamter Verkehr inkl. Angriffe
REXE Path.netPath.net-Infrastruktur
Bereinigter Traffic
Ihr ServerBereinigter Traffic
Internationaler Traffic
Globale Quelle
Gesamter Verkehr inkl. Angriffe
Path.net Global POP
Bereinigter Traffic
Ihr ServerBereinigter Traffic
Bei großen volumetrischen Angriffen (DNS/NTP-Amplifikation usw.) wird die Bereinigungsschicht auf Betreiberebene aktiviert; die Backbone-Last wird minimiert und die Servicekontinuität aufrechterhalten.
Symmetrisches Routing

Ein- (Ingress) und ausgehender (Egress) Traffic läuft über denselben Schutzpfad. Probleme mit Stateful Inspection, Fehlalarme und Log-Inkonsistenzen durch asymmetrisches Routing werden vollständig eliminiert.

  • Stateful Inspection funktioniert korrekt
  • False-Positive-Risiko minimiert
  • Konsistente Traffic-Protokolle
Physische Infrastruktur

Rechenzentrumsstandards

Physische Infrastruktur nach Tier-3-Standard mit N+1-Redundanz.

Energieinfrastruktur
  • N+1 USV-System
  • Diesel-Generator-Backup
  • A+B Doppelstromversorgung
  • Sofortige unterbrechungsfreie Umschaltung
Kühlsystem
  • Kalt-/Warmgang-Einhausung
  • Kontinuierliche Temperatur- & Feuchtigkeitsüberwachung
  • Redundante CRAC-Einheiten
  • 18–27°C konstanter Bereich
Physische Sicherheit
  • Kartenzugang + Biometrie
  • 24/7 CCTV-Aufzeichnung
  • Kontrollierter Besucherzugang
  • Branderkennung & -löschung
Netzwerkinfrastruktur
  • Redundante Uplink-Verbindungen
  • BGP Multi-Homing
  • 10/40/100 Gbps Port-Optionen
  • Cross-Connect-Möglichkeit
NOC & Betrieb
  • 24/7 NOC-Team
  • Remote-Hands-Service
  • Durchschnittlich 15 Min. physischer Eingriff
  • Proaktive Überwachung & Alarmierung
Tier-3-Standard
99,982%
Uptime-Ziel
Max. ~1,6 Stunden geplante Wartung pro Jahr. Alle kritischen Komponenten mit N+1-Redundanz geschützt.
Unsere SLA-Garantien
FAQ

Häufige Fragen zu Infrastruktur und DDoS-Architektur

Worauf beziehen sich die Werte 200 Gbps und 12 Tbps?

200 Gbps ist die lokale Appliance-Anbindungskapazität von REXE in der Türkei. 12 Tbps ist die veröffentlichte Gesamtkapazität des globalen Path.net-Netzwerks, keine einem Server oder Kunden zugewiesene Kapazität.

Kann die lokale Filterung ohne globales Netzwerk arbeiten?

Ja. Zwei in der Türkei platzierte Appliances arbeiten active-active und können lokalen Traffic ohne Umleitung ins globale Scrubbing-Netzwerk filtern, wodurch kein zusätzlicher Umweg entsteht.

Wo befindet sich das Rechenzentrum?

Unsere Server stehen in einem Rechenzentrum in Istanbul. Für Nutzer in der Türkei ist der Netzwerkpfad kurz; die tatsächliche Latenz hängt von Standort und Zugangsanbieter ab.

Welche Virtualisierungs- und Speichertechnologie wird eingesetzt?

Die Virtualisierung läuft auf VMware. Die Speicherebene nutzt Samsung NVMe-Festplatten der aktuellen Serie, je nach Pool als RAID 10 oder RAID 5. Kein künstliches IOPS-Limit auf Kundenfestplatten.

Ist die Kundenportkapazität garantiert?

Das Netzwerk läuft über 100-Gbps-Ports; Kunden erhalten je nach Dienst und Paket 1 Gbps oder 10 Gbps. Die Portkapazität ist garantiert; bei normaler Nutzung erfolgt keine künstliche Begrenzung.